Horst Jürgen Helle

Eine Tugend kommt selten allein
Anmerkungen zu der Spannung zwischen Werten und Fakten

In: Christ und Bildung. Zeitschrift der Katholischen Erziehergemeinschaft Deutschlands (KEG). 29.Jg., Nr. 5, Mai 1983, S. 10-12.

"Aber die Fakten widersprechen doch den Werten, von denen Sie da geredet haben!" Die Frau, die das in der Diskussion sagt, ist an der Universität beschäftigt, sie ist eine Expertin in ihrem Fach. "Also mich kann ich in dem Idealmodell, das Sie da entwickelt haben, nicht wiederfinden." Der leitende Beamte, der das sagt, meint das natürlich als Kritik an dem Modell.

Dies sind zwei ganz normale Beispiele für die Art, wie wir mehr oder weniger alle zu denken uns angewöhnt haben: Wenn die Werte von den Fakten nicht bestätigt werden, sind sie eben weltfremde Ideale, altmodisch oder zu radikal. Aber man muß ja durchaus nicht so denken. Man könnte etwa auch sagen: Wenn die Fakten mit den Werten nicht übereinstimmen, umso schlimmer für die Fakten! Und den Mann, der sich selbst in dem Modell nicht wiederfinden konnte, hätte man vielleicht antworten können: Das tut mir aber leid für Sie!

Religion ist überhaupt nur möglich, wenn es Menschen gibt, die sich des Widerspruchs zwischen Sein und Sollen bewußt sind. Die Chance für eine weite Verbreitung solchen Widerspruchsbewußtseins ist freilich in einer Bevölkerung besonders groß, die in Verfolgung, Hunger, Krieg und jeder Art von Not lebt. "Not lehrt beten", sagt ein Sprichwort. Wenn die Qualität der Fakten ganz offensichtlich nicht nur für isolierte Einzelne sondern unterschiedslos für eine große Zahl Betroffener negativ ist, besteht keine Gefahr, Sein und Sollen könnten miteinander verwechselt oder ineinander verwaschen werden. Das Wort "Not lehrt beten" ließe sich, so gesehen, übersetzen als: "Je unerträglicher das Sein, desto größer die Sehnsucht nach einem davon verschiedenen Sollen." Inhalt des Sollens ist all das, dessen Verwirklichung wir uns wünschen, und typisch für das Sein ist eben, daß sich viele unserer Wünsche, z. B. ewig zu leben, darin nicht verwirklichen lassen. Je mehr nun die Bedingungen, unter denen wir leben, auf uns den Eindruck machen, sie ließen es zu, daß wir unsere Wünsche sehr wohl, und zwar unverzüglich, in die Tat umsetzen könnten, desto schwieriger wird es, den Unterschied zwischen Sein und Sollen im Denken aufrechtzuerhalten.

Das Sollen, ursprünglich ein gewaltiges Programm, an dem viele Generationen ihr Handeln orientieren konnten, sinkt dann ab zu einer Theorie, die den Fakten nicht mehr widersprechen sondern sie nur noch systematisieren darf. Dann wird die Aussage verständlich: Aber die Fakten widersprechen doch den Werten!" Oder: "Also mich selbst finde ich in dem Modell nicht wieder!" Ich als jemand, der nun einmal so ist, und die anderen Gegebenheiten neben mir, wir sind die Fakten, und was da auftritt mit dem Anspruch, wertvoll oder tugendhaft zu sein, muß erst einmal zeigen, ob es überhaupt zu uns, den Tatsachen paßt! Die Fakten erhalten aus dieser Sicht die Würde einer eigenständigen Quelle der Moral.

Man hat diese Tendenz als "die normative Kraft des Faktischen" bezeichnet. In der jüngeren Vergangenheit unserer eigenen Kultur gibt es ein besonders dramatisches Beispiel dafür: die Kinsey-Reports über das Sexualverhalten zunächst des amerikanischen Mannes 1948 und dann der amerikanischen Frau 1953. Eines dazu ist kaum bekannt: Der Hochkommissar der amerikanischen Besatzungsmacht hielt die Männerstudie für so gefährlich, daß er sie verboten hat. Doch dieses Buchverbot hatte natürlich nur regional und auch zeitlich sehr begrenzte Wirkung in dem besiegten Nachkriegsdeutschland. Der Zoologe Alfred C. Kinsey nahm für sich in Anspruch, die Aussagen befragter Personen als Fakten über deren Sexualverhalten zu erforschen und zu beschreiben, ganz unabhängig davon, was als moralisch oder unmoralisch gilt. Dieser Anspruch eines Zoologen stand in krassem Widerspruch zu der Wirkung der Kinsey-Reports, die Bestseller waren und von den Lesern nicht als Beschreibung schlimmer Tatsachen sondern als Modell richtigen Tuns aufgenommen wurden. Helmut Schelsky hat das sofort erkannt und schon 1955 dazu geschrieben: "Das biologisch Naturhafte wird unversehens zum moralisch 'Natürlichen'. Man kann dieses naturhaft-variable Sexualverhalten mit Worten wie 'demokratischer Pluralismus der Sexualität' bezeichnen und ihm gegenüber 'Toleranz' fordern und es durch Einfügung in das geltende soziale und politische Normengefüge zu legitimieren versuchen, man wird sich aber immer bewußt sein müssen, daß damit an die Stelle der erschütterten religiös-metaphysischen oder traditionellen gesellschaftlichen Maßstäbe geschlechtlichen Verhaltens jetzt der Dogmatismus und Absolutismus des ,Naturhaften' im Sinne der Biologie als eine neue sozialmoralische Norm tritt. In der Argumentation und den Reformabsichten Kinseys werden Biologie und Statistik so zu normativen Wissenschaften" (Schelsky 1955: 51f.).

Aus Fakten werden Vorbilder

Der Trend zur normativen Kraft des Faktischen, zunächst verankert in solchen Wissenschaften, deren Aufgabe es ist, Tatsachen möglichst unverfälscht und vollständig darzustellen, hat sich im Laufe der Zeit ausgeweitet auf populärere Institutionen zur Darstellung von Fakten: auf die Massenmedien. Wie in den Kinsey-Reports wird auch dort häufig mit dem Anspruch, die Wirklichkeit spreche für sich selbst, eine Wirkung erzielt, die die Fakten mit der Würde von Vorbildern umgibt. Das hängt mit den Erwartungen zusammen, die wir von der Entwicklung der Wirklichkeit haben: Wird sich in Zukunft das durchsetzen, was tugendhafte Menschen denken und in ihren Hoffnungen vorwegnehmen, obschon es in den Fakten nur verborgen anzutreffen ist, oder wird in Zukunft das allgemein anerkannt werden, was wenige mutige Pioniere vormachen, was sie in ihrem Handeln experimentell vorwegnehmen, um dann, nachdem bewiesen ist, daß es so auch geht, eine plausible Deutung und Erklärung nachzuschieben.

Der ganze Bereich der Tugend, der Ethik oder der Werte ist darum so unübersichtlich geworden, weil viele den Blick für die Zusammenhänge verloren haben. Der Mensch ist frei in der Wahl eines ethischen Konzepts, doch jede solche Wahl hat zahllose Konsequenzen: man entscheidet sich niemals nur für diese oder jene Einzelheit sondern stets zugleich für oder gegen einen großen Zusammenhang ethischer Forderungen. Was es bedeutet, wenn das nicht gesehen wird, kann man vielleicht mit dem folgenden Vergleich illustrieren:

Eine kluge Hausfrau wollte ihre Kinder entscheiden lassen, welchen Kuchen sie backen sollte. Sie breitete alle Zutaten auf der Anrichte in ihrer Küche aus, aber so, daß man sehen konnte, welche Zutaten zu dem einen und welche zu dem anderen Rezept gehörten. Dann rief sie ihre Kinder und sagte: Welchen Kuchen soll ich euch backen? Die Kinder sahen, daß die Zutaten zusammengehörten und entschieden sich für eines der beiden Backrezepte. Die Nachbarin dieser Frau hörte davon. Sie wollte auch, daß ihre Kinder sich in Freiheit entscheiden konnten. Also breitete sie in der Küche alles aus, was man so zum Backen brauchen kann, dann rief sie ihre Kinder und sagte: Sucht euch aus allen diesen Dingen das aus, woraus ich euch einen Kuchen backen soll. Die Kinder verstanden nichts vom Backen, sie wählten, was ihnen gerade lecker erschien, häuften so ein buntes Durcheinander attraktiver Zutaten an. Als aber der Kuchen fertig war, haben alle, die ihn aßen, sich daran den Magen verdorben.

Ein erster Schritt zur Pädagogik des Wertebewußtseins könnte darin bestehen, daß alternative Wertorientierungen als klares Entweder-Oder erkannt, bezeichnet und zur Entscheidung gestellt werden. Das gilt mit besonderer Schärfe in der Familienethik. Familien werden oft als Institutionen bezeichnet. Mein Vorschlag zur Erarbeitung einer zeitgemäßen Orientierung läuft darauf hinaus, sie vielmehr als Bündel von Tugenden zu sehen, die in unterschiedlicher Zahl und Zusammensetzung jeweils unterschiedliche Typen von Familien ergeben. Eine solche Tugend, die als Komponente einer Familie gegeben sein kann, die jedoch nicht gegeben sein muß, ist Vaterschaft.

Jeder Zeitungsleser weiß um die wachsende Zahl alleinerziehender Mütter. In der Osternummer des Rheinischen Merkur vom 1. April 1983 beginnt der Beitrag von Mascha M. Fisch auf Seite 29 so: „An diesem Abend fand die kleine Brigitte keinen Schlaf. Mit ihrer Lieblingspuppe Mona im Arm lag die Vierjährige im Bett und starrte auf die Lichtschatten an der hellen Tapete. Der Papi wird dich jetzt nicht mehr ins Bett bringen', hatte die Mutter vorhin gesagt: Papi wohnt jetzt woanders, nicht mehr hier bei uns. Zu den rund 120000 Scheidungen pro Jahr, von denen Fisch berichtet, muß man freilich die Frage stellen, bei wievielen von ihnen Vaterlosigkeit die Folge, und bei wievielen sie die Ursache der Scheidung ist.

Die Tugend der Vaterschaft

In dem hier gemeinten Sinne ist Vaterschaft vor allem Ausdruck einer bestimmten Kultur und nicht etwa nur biologisches Resultat einer Körperfunktion. Träger von Vaterschaft als Tugend kann ein erwachsener Mann sein, der selbst genug sachliche und emotionale Autonomie erlangt hat, um anderen, vornehmlich jüngeren und schwächeren Menschen, Sicherheit und Schutz gewähren zu können. Wenn jemand das in emotionaler, wirtschaftlicher und körperlicher Hinsicht seinen Kindern gegenüber leisten könnte, so bedeutet das freilich noch keineswegs, daß er es auch leisten will. Auf dieser ersten und elementarsten Stufe unserer Oberlegungen müßte also gefragt werden, wie eine Familienpolitik aussehen kann, die der Stützung von Vaterschaft dienen soll.

In Forschungsberichten von Völkerkundlern lesen wir über Eingeborenenkulturen, bei denen es den jungen Frauen freisteht, sich in vorehelichen Liebesspielen mit mehreren Männern zu vereinen, ehe sie mit einem von ihnen eine Ehe eingehen. Auffällig ist aber auch, daß in solchen Kulturen der Stellenwert von Vaterschaft in Kultur und Religion gering ist. Der Bruder der Mutter hat dort gegenüber den Kindern weit mehr Autorität als ihr Erzeuger. Die Völkerkunde kennt solche Verhältnisse als Institution des Avunkulats. Wir könnten sie im Gegensatz zu Vaterschaft ‚OnkeIschaft' nennen.

Wenn eine Frau mit nur einem Mann Geschlechtsverkehr hat, steht für etwaige Kinder, die sie zur Welt bringt, die Vaterschaft dieses Mannes eindeutig fest. Eine zweifelsfreie Bestimmung biologischer Vaterschaft ist zwar noch keine Garantie dafür, daß auch kulturelle Vaterschaft übernommen wird, sie ist also nicht hinreichende, wohl aber notwendige Bedingung für den Bestand kultureller Vaterschaft. Die Tugend der Monogamie unterscheidet sich von einer monogamen Ehe dadurch, daß die Ehe die monogame Qualität nur behält, wenn beide Partner einander treu bleiben, während ein einzelner Mensch monogam leben kann, selbst wenn sein Partner dies nicht tut. Aus der Sicht der Frau schafft monogames Verhalten Bedingungen der Empfängnis, unter denen kulturelle Vaterschaft ermöglicht wird.

Der Einzelne kann als Träger einer bestimmten Ethik umso sicherer auftreten, je fester er sich eingebunden weiß in eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die das betreffende Wertsystem mittragen. Besondere Bedeutung haben dabei die eng verflochtenen Gruppen von Frauen einerseits und von Männern andererseits. Die Fortdauer der Gemeinschaft hängt gerade davon ab, daß man sich einig weiß in der Befolgung einer bestimmten Moral. Männerbünde können die stets latent vorhandene Gefahr eines scharfen inneren Konflikts aufgrund sexueller Rivalität auf dreierlei Weise bannen: a) sie überlassen es den Frauen, sich ihren Sexualpartner auszuwählen, um mit dem Hinweis auf die eigene Passivität den möglichen Haß eines Rivalen abwehren zu können; b) sie tabuisieren alle weiblichen Mitglieder der eigenen Gemeinschaft und schließen einen Pakt, in dem sie einander zusichern, ihre Sexualpartnerinnen nur außerhalb dieser Gemeinschaft zu suchen; oder endlich c) die Männer gehen zu bestimmten Frauen Dauerbindungen ein und sichern einander zu, diese Bindungen zu respektieren, einander also die Frauen nicht wegnehmen zu wollen. Diese letzte der drei Formen der Solidarität zwischen Männern ist die Grundlage unserer Kultur und stellt den Hintergrund des sechsten Gebots des Alten Testaments dar. Die drei Formen der Ordnung sexueller Interessen unter Männern eigen sich zur Diagnose der kulturellen Situation der Gegenwart.

Die "Kultur der Playboys"

Die niedrigste Stufe der Ausbildung männlicher Verantwortung im Bereich der Sexualität ist die der passiven Befolgung weiblicher Partnerwahl. Die Anwendung von Rivalitätskonflikten beruht ja gerade auf dem Prinzip der Passivität, aus dem Schuldlosigkeit gefolgert wird. Auf diesem Niveau sind weder die Individualehe noch eine kontinuierliche Nachwuchsbetreuung durch einen persönlich verantwortlichen Mann institutionalisierbar. Vielmehr steht Mutterschaft unter dem Kollektivschutz der Männergruppe insgesamt. Als nächsthöhere Stufe folgt die Tabuisierung der "Schwestern". Dieses Solidaritätsprinzip ermöglicht Onkelschaft, stellt also potentiell den Kindern eine männliche Bezugsperson zur Verfügung und bietet der Mutter den Schutz des Bruders oder eines analogen Mannes, der jedenfalls nicht ihr Sexualpartner ist. Erst die dritte Solidaritätsform regelt Sexualverhalten in einer solchen Weise, daß Ehe und Vaterschaft möglich werden. Diese Grundtypen eignen sich als Ausgangsbasis für eine Familientypologie. Das jeweils einer der genannten Solidaritätsgemeinschaften von Männern entsprechende Wertsystem nennen wir Kultur der Playboys, der Onkelpartner und der Väter.

Stellt man sich als gedankliche Konstruktion eine lückenlose Durchsetzung der Playboywerte vor, so würde der entsprechende Familientyp erwachsene Männer nicht als Mitglieder sondern nur als vorübergehende Besucher vorsehen. Familie ist unter Playboy-Bedingungen die private Veranstaltung einer Mutter zur Erleichterung der Versorgung ihres Nachwuchses. Das Interesse, welches die Männer als Träger der Playboykultur miteinander verbindet, ist die Durchsetzung freier Sexualität außerhalb der Familie. Eine Schwangerschaft ist ein unbeabsichtigter und unerwünschter Nebeneffekt außerfamilialer Sexualität. Vaterschaft für Männer und Monogamie für Frauen sind nicht vorgesehen. Diese Tugenden werden als den Sexualinteressen im Wege stehend abgelehnt und sind für Playboys und Playgirls altmodisch und überholt. Darum sind auch die Vertreter der Väterkultur aktiv als Gegner zu behandeln; denn sie behindern den freien Sexualzugang zu ihren Ehefrauen und Töchtern. Angehörige der Kultur der Onkelpartner sind zwar auch abzulehnen, aber mit relativer Nachsicht zu tolerieren, da sie aus der Sicht der Playboys mindestens auf dem richtigen Wege sind.

„Onkelpartner" und das Wertsystem der Väter

Von dem Würzburger Soziologen Lothar Bossle stammt die Aussage, Konrad Adenauer sei eine Vaterfigur gewesen, Willy Brandt dagegen stelle das politische Symbol eines Onkels dar. Ganz ohne Bezugnahme auf diese Äußerung wenden wir uns nun dem Wertsystem der Onkelpartner zu. Wesentlichster Unterschied zur Playboykultur ist die Überzeugung, Kindern müsse eine männliche Bezugsperson bei der Erziehung zur Seite stehen. Soweit, daß diese Person auch der leibliche Vater des Kindes und der ständige Ehemann der Mutter sein solle, gehen die Anhänger der Onkelwerte aber nicht. Vielmehr hat legitime Sexualität für den Onkelpartner ihren Ort gerade außerhalb der stabilen Dauerbeziehung der Familie. Darum kann auch eine der Fassade nach bürgerliche Ehe in Übereinstimmung mit diesen Werten aufrechterhalten werden, selbst wenn die sexuellen Aktivitäten des Ehemannes seit Jahren außerhalb der Ehe liegen. Die Ehe mit einem Onkelpartner tendiert wegen der Besonderheiten des entsprechenden Wertsystems dazu, eine geschwisterliche Qualität anzunehmen, mit all den Vor- und Nachteilen, die das hat: insbesondere erhebt sich früher oder später zwischen den Partnern das zwischen Bruder und Schwester normale Inzesttabu, so daß die letzten Reste erotischer Beziehungsqualitäten aus dem Binnenraum schwinden und Sexualität ganz konsequent nur noch im außerfamilialen Freiraum vorkommt.

Als dritter Weg bleibt noch das Wertsystem der Väter zu bedenken: Es ist das komplizierteste und wegen der Schwierigkeit, es durchzusetzen, das unwahrscheinlichste der drei. Seine institutionellen Komponenten hatten wir schon als die Tugenden der Vaterschaft und der Monogamie erarbeitet. Wer diesen Kuchen essen will, muß aber zu allen Zutaten des Rezepts Ja sagen.

Literatur:


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